Herrlichst Berater
Welche Sextoys für Paare passen zu euch?
Paarvibrator, vibrierender Penisring, App-Toy oder etwas ganz anderes? Dieser Berater zeigt euch, welche Sextoys sich gemeinsam nutzen lassen und welches Toy zu euren Vorlieben und eurer Art von Sex passen kann.
AI-Illustration
Ein Sextoy für Paare muss nicht bedeuten, dass ihr eure bisherige Sexualität komplett umbaut.
Oft ist genau das Gegenteil spannend: Ein gutes Paar-Toy ergänzt etwas, das ihr sowieso gerne miteinander macht.
Das kann zusätzliche Vibration beim Sex sein, ein Toy, dessen Kontrolle ihr euch gegenseitig überlasst, oder etwas, mit dem ihr gemeinsam eine völlig neue Art von Stimulation ausprobiert.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Welches ist das beste Paar-Toy?
Sondern: Was möchtet ihr gemeinsam erleben?
Was ist überhaupt ein Paar-Toy?
Der Begriff ist ziemlich weit gefasst.
Ein Paar-Toy kann ein Sextoy sein, das beide Personen gleichzeitig stimuliert. Es kann aber genauso ein Toy sein, das eine Person trägt oder benutzt und von der anderen gesteuert wird.
Typische Beispiele sind:
- Paarvibratoren,
- vibrierende Penisringe,
- App- und ferngesteuerte Toys,
- vernetzte Toys für Distanz,
- Strapless Strap-ons,
- oder andere Toys, die ihr bewusst in euer gemeinsames Spiel integriert.
Ein Toy muss also nicht zwei Motoren und drei Körperöffnungen gleichzeitig beschäftigen, um ein Paar-Toy zu sein.
Wenn ihr es gemeinsam erlebt, kann es Teil eures Paar-Sex sein.
Die erste Frage: zusätzliche Stimulation oder etwas völlig Neues?
Damit könnt ihr die Auswahl ziemlich schnell verkleinern.
Wenn ihr euren bisherigen Sex hauptsächlich um einen zusätzlichen Reiz ergänzen möchtet, sind kompakte Toys wie vibrierende Penisringe oder Paarvibratoren interessant.
Wenn ihr dagegen bewusst neue Rollen, Steuerung oder Distanz ausprobieren möchtet, werden App-Toys, Fernbedienungen oder andere interaktive Modelle spannender.
Und wenn ihr eine neue Form der Penetration oder Körperstimulation entdecken möchtet, können wiederum andere Toy-Arten besser passen.
Vibrierende Penisringe: der unkomplizierte Einstieg
Ein vibrierender Penisring gehört zu den einfachsten Möglichkeiten, ein Sextoy in gemeinsamen Sex einzubauen.
Der Ring sitzt an der Peniswurzel und kombiniert das Gefühl eines Penisrings mit zusätzlicher Vibration.
Je nach Position des Motors kann die Vibration während der Penetration auch die andere Person erreichen.
Ihr müsst dafür weder eine komplett neue Technik lernen noch eure gewohnte Sexualität grundlegend verändern.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: ihr zum ersten Mal gemeinsam ein Toy ausprobieren möchtet und eine unkomplizierte Ergänzung zu Penetration sucht.
Paarvibratoren: Stimulation während der Penetration
Ein klassischer Paarvibrator ist häufig so geformt, dass ein Teil des Toys im Körper getragen wird, während ein anderer Bereich außen stimuliert.
Je nach Bauform kann das Toy während der Penetration an seiner Position bleiben.
Dadurch entsteht zusätzliche Vibration, ohne dass eine Person das Toy permanent mit der Hand halten muss.
Ob das angenehm funktioniert, hängt allerdings stark von Form, Körpern und bevorzugten Positionen ab.
Ein sehr kompakter Paarvibrator kann deshalb besser passen als ein Modell mit besonders vielen Funktionen.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: ihr Vibration direkt während der Penetration erleben möchtet.
Was ist bei einem Paarvibrator besonders wichtig?
Bei einem Toy, das während der Penetration getragen wird, spielt die Form eine große Rolle.
Es sollte bequem sitzen und nicht ständig verrutschen.
Außerdem sollte genug Platz bleiben, damit die gemeinsame Bewegung weiterhin angenehm ist.
Deshalb lohnt es sich, weniger auf die Zahl der Vibrationsprogramme und stärker auf Größe, Flexibilität und Bauform zu achten.
Mehr Technik hilft wenig, wenn das Toy genau dort im Weg ist, wo ihr eigentlich Spaß haben wollt.
Fernbedienung: wenn eine Person die Kontrolle übernimmt
Ein Toy mit Fernbedienung verändert vor allem eine Sache:
Wer entscheidet, was als Nächstes passiert?
Eine Person trägt oder benutzt das Toy, während die andere Intensität oder Programme steuert.
Gerade dieses kleine Element von Kontrolle und Überraschung kann ein sehr einfacher Weg sein, gemeinsames Spiel etwas aufregender zu gestalten.
Dafür braucht ihr nicht zwangsläufig eine App oder Internetverbindung.
Eine normale Funk- oder Bluetooth-Fernbedienung kann vollkommen ausreichen.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: ihr gerne mit Kontrolle, Erwartung und Überraschung spielt.
App-Toys: wenn die Entfernung größer werden darf
App-gesteuerte Sextoys erweitern dieses Prinzip.
Je nach Modell kann die andere Person das Toy über ein Smartphone steuern – bei geeigneten Systemen auch über größere Entfernung.
Das kann für Fernbeziehungen interessant sein oder einfach dann, wenn ihr Kontrolle bewusst zum Teil des Spiels machen möchtet.
Manche Apps bieten zusätzlich eigene Muster, mehrere Programme oder die Verbindung unterschiedlicher kompatibler Toys.
Wenn ihr all das nicht braucht, ist eine App aber kein Qualitätsmerkmal.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: Fernsteuerung oder gemeinsames Spielen über Distanz ein echter Teil dessen ist, was euch reizt.
Vernetzte Toys: gemeinsam, obwohl ihr nicht am selben Ort seid
Einige Toy-Systeme gehen noch einen Schritt weiter und verbinden zwei kompatible Sextoys miteinander.
Je nach System können beispielsweise Bewegungen, Intensitäten oder Steuerbefehle zwischen den Geräten übertragen werden.
Das kann eine interessante Möglichkeit sein, Sexualität über Distanz interaktiver zu gestalten.
Vor dem Kauf solltet ihr hier besonders auf die Kompatibilität achten.
Nicht jedes Toy derselben Marke lässt sich automatisch mit jedem anderen Modell koppeln.
Gemeinsam masturbieren: Paar-Sex ohne Penetration
Ein Paar-Toy muss überhaupt nicht während der Penetration funktionieren.
Ihr könnt euch auch gegenseitig mit Toys stimulieren oder gleichzeitig unterschiedliche Toys verwenden.
Ein Masturbator für ihn und ein anderes Toy für die andere Person kann genauso gemeinsamer Sex sein wie ein einzelnes Toy, das beide gleichzeitig berührt.
Das eröffnet euch deutlich mehr Möglichkeiten bei der Auswahl.
Ihr müsst nicht zwanghaft nach einem Produkt suchen, das anatomisch gleichzeitig zu zwei Menschen passt.
Ein Toy für ihn – gesteuert von jemand anderem
Auch Masturbatoren oder andere Männer-Toys können zu Paar-Toys werden, wenn eine andere Person sie benutzt oder kontrolliert.
Bei manuellen Masturbatoren kann dein Partner oder deine Partnerin Bewegung und Druck übernehmen.
Bei automatischen oder App-gesteuerten Modellen kann die Kontrolle sogar komplett über Einstellungen oder Fernsteuerung laufen.
Dadurch verändert sich ein eigentlich für Solo-Sex entwickeltes Toy plötzlich ziemlich deutlich.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: ihr gerne damit spielt, wer die Kontrolle über die Stimulation hat.
Prostata-Toys gemeinsam benutzen
Auch ein Prostata-Toy kann Teil des Paar-Sex sein.
Eine Person trägt das Toy, während ihr gleichzeitig andere sexuelle Aktivitäten miteinander kombiniert.
Besonders Modelle mit Fernbedienung können dafür interessant sein, weil Intensität oder Programme von der anderen Person gesteuert werden können.
Wenn Prostata-Stimulation neu ist, solltet ihr trotzdem nicht direkt möglichst viele Dinge gleichzeitig kombinieren.
Es kann sinnvoll sein, das Toy vorher einmal in Ruhe kennenzulernen.
Anal-Toys als gemeinsame Erfahrung
Dasselbe gilt für Analplugs und andere Anal-Toys.
Ein kleiner Plug kann beispielsweise zusätzlich bei anderer sexueller Aktivität getragen werden.
Wenn eine Person noch wenig Anal-Erfahrung hat, sollte das Tempo allerdings von der Person bestimmt werden, die das Toy im Körper trägt.
Ausreichend geeignetes Gleitgel, eine dafür vorgesehene sichere Toy-Form und langsames Vorgehen gehören dabei dazu.
Strapless Strap-ons: eine andere Art von gemeinsamem Toy
Strapless Strap-ons besitzen häufig einen inneren Bereich, der von einer Person getragen wird, und einen äußeren Schaft zur Penetration.
Dadurch entsteht eine ganz andere Form des gemeinsamen Spiels als bei einem klassischen Vibrator.
Je nach Modell kann zusätzlich Vibration vorhanden sein.
Solche Toys benötigen etwas Übung bei Position und Bewegung und sind deshalb nicht zwingend das unkomplizierteste erste Paar-Toy.
Passt wahrscheinlich zu euch, wenn: ihr bewusst mit Rollen oder einer anderen Form von Penetration experimentieren möchtet.
Muss ein Paar-Toy beide gleichzeitig stimulieren?
Nein.
Das ist sogar eine der wichtigsten Erkenntnisse bei der Auswahl.
Viele vermeintliche Paar-Toys versuchen, möglichst viele Körperstellen gleichzeitig zu erreichen.
Das kann großartig funktionieren – muss aber nicht zu euren Körpern passen.
Ein Toy, mit dem ihr euch abwechselt oder das eine Person für die andere benutzt, kann mindestens genauso intensiv gemeinsam sein.
Gemeinsam bedeutet nicht zwingend gleichzeitig.
Was eignet sich als erstes Paar-Toy?
Wenn ihr bisher noch keine Sextoys gemeinsam verwendet habt, würde ich eher unkompliziert starten.
Zum Beispiel mit:
- einem flexiblen vibrierenden Penisring,
- einem kleinen Paarvibrator,
- einem einfachen Toy mit Fernbedienung,
- oder einem Toy, das ihr bereits kennt und euch gegenseitig benutzt.
Das Ziel beim ersten Mal muss nicht sein, euer komplettes Sexleben neu zu erfinden.
Findet erstmal heraus, ob zusätzliche Vibration, Kontrollabgabe oder gemeinsames Toy-Spiel überhaupt etwas ist, das euch gefällt.
Was ist besser: einfach oder möglichst viele Funktionen?
Wenn ihr die Funktionen wirklich benutzen möchtet, können sie großartig sein.
Wenn nicht, machen sie ein Toy vor allem komplizierter.
Ein Paarvibrator mit zwölf Programmen ist nicht automatisch besser als einer mit drei Intensitäten, wenn die einfachere Form viel besser zu euren Körpern passt.
Deshalb würde ich bei Paar-Toys ungefähr in dieser Reihenfolge auswählen:
- Was möchtet ihr erleben?
- Passt die Bauform dazu?
- Ist die Bedienung für eure Situation praktisch?
- Und erst danach: Welche zusätzlichen Funktionen möchtet ihr?
Wie wichtig ist eine Fernbedienung?
Bei Toys, die während des Sex getragen werden, kann eine Fernbedienung überraschend praktisch sein.
Ihr müsst nicht nach kleinen Tasten am Toy suchen und könnt die Intensität verändern, ohne das Spiel zu unterbrechen.
Wenn ihr zusätzlich mit Kontrolle spielen möchtet, wird daraus gleich noch ein eigenes Element.
Für ein Toy, das ohnehin hauptsächlich mit der Hand gehalten wird, ist eine Fernbedienung dagegen weniger entscheidend.
App oder normale Fernbedienung?
Eine klassische Fernbedienung ist meistens schneller einsatzbereit.
Einschalten, verbinden beziehungsweise koppeln und loslegen.
Eine App bietet dafür häufig mehr Möglichkeiten – insbesondere Fernsteuerung über größere Distanz und komplexere Programme.
Wenn ihr nur gemeinsam im selben Bett spielt, reicht euch möglicherweise die Fernbedienung.
Wenn Entfernung Teil des Spiels ist, wird die App deutlich interessanter.
Was ist mit Lautstärke?
Bei motorisierten Toys kann Lautstärke ein relevantes Kriterium sein – besonders wenn ihr nicht allein wohnt oder Diskretion wichtig ist.
Herstellerangaben zur Lautstärke können eine Orientierung bieten, allerdings verändert sich das Geräusch je nach Intensität und Verwendung.
Wenn Diskretion für euch besonders wichtig ist, solltet ihr diesen Punkt bewusst in die Auswahl einbeziehen.
Was ist mit Wasserdichtigkeit?
Wasserdichtigkeit kann die Reinigung erleichtern und bei entsprechend dafür vorgesehenen Toys auch Spielmöglichkeiten unter der Dusche eröffnen.
Aber nicht jedes elektrische Toy darf vollständig eingetaucht werden.
Prüft deshalb die konkrete Herstellerangabe und unterscheidet zwischen spritzwassergeschützt und tatsächlich wasserdicht.
Welches Gleitgel verwenden wir mit Paar-Toys?
Das hängt vor allem vom Toy-Material ab.
Wasserbasiertes Gleitgel ist die unkomplizierte Wahl, weil es mit allen gängigen Toy-Materialien verwendet werden kann.
Bei silikonbasiertem Gleitgel und Silikon-Toys solltet ihr vorher die Herstellerangaben zur Materialverträglichkeit prüfen.
Wenn ein Kondom beteiligt ist, muss natürlich auch das Gleitgel dazu passen.
Was gilt, wenn wir ein Toy miteinander teilen?
Wenn dasselbe Toy zwischen Personen oder unterschiedlichen Körperbereichen wechselt, solltet ihr auf Hygiene achten.
Reinigt das Toy entsprechend den Herstellerangaben, bevor es weitergegeben wird.
Eine passende Barriere über dem Toy kann ebenfalls sinnvoll sein und sollte beim Wechsel entsprechend erneuert werden.
Das gilt besonders dann, wenn Körperflüssigkeiten von einer Person oder Körperöffnung zur nächsten übertragen werden könnten.
Wie sprechen wir darüber, wer das Toy kontrolliert?
Am besten vorher.
Das muss keine formelle Verhandlung mit Tagesordnung werden.
Ein paar einfache Fragen reichen:
- Wer trägt oder benutzt das Toy?
- Wer darf die Intensität verändern?
- Kann die Kontrolle jederzeit zurückgegeben werden?
- Gibt es Funktionen oder Intensitäten, die jemand nicht möchte?
Gerade wenn Fernsteuerung oder Kontrollabgabe Teil des Reizes sind, macht eine klare Absprache das Spiel meistens entspannter.
Kann ein Sextoy Druck aus einer Beziehung nehmen?
Ein Toy sollte kein Test dafür sein, wie aufregend oder experimentierfreudig eure Beziehung ist.
Ihr müsst auch nicht beide jede Idee gleich spannend finden.
Wenn eine Person neugierig ist und die andere nicht, bedeutet das nicht automatisch, dass jemand langweilig oder verklemmt ist.
Interessanter ist herauszufinden, wo sich eure Wünsche überschneiden.
Vielleicht ist ein ferngesteuerter Analplug überhaupt nichts für euch – ein vibrierender Penisring dagegen schon.
Was, wenn das Toy beim ersten Mal nicht funktioniert?
Dann habt ihr nicht versagt.
Bei einem Paar-Toy müssen schließlich nicht nur Toy und eine Person zusammenpassen, sondern Toy, zwei Körper, Position und Bewegung.
Manchmal braucht es einen anderen Winkel oder eine andere Stellung.
Manchmal ist die Intensität falsch.
Und manchmal stellt ihr einfach fest, dass dieses Toy nicht eures ist.
Das ist völlig okay.
Was passt zu uns, wenn wir es unkompliziert wollen?
Schaut euch zuerst diese Varianten an:
- vibrierender Penisring,
- kleiner Paarvibrator,
- einfaches Toy mit Fernbedienung.
Sie lassen sich relativ leicht in bestehende Sexualität integrieren.
Was passt zu uns, wenn Kontrolle uns reizt?
- ferngesteuerte Toys,
- App-gesteuerte Toys,
- tragbare Vibratoren,
- oder andere Toys, deren Intensität eine zweite Person steuern kann.
Hier ist nicht nur die Stimulation Teil des Spiels, sondern auch die Frage, wer sie bestimmt.
Was passt zu uns für eine Fernbeziehung?
Dann sind App-Toys besonders interessant.
Achtet darauf, ob das konkrete Modell tatsächlich Steuerung über das Internet unterstützt und nicht nur Bluetooth in unmittelbarer Nähe.
Wenn ihr zwei Toys miteinander verbinden möchtet, prüft zusätzlich die Kompatibilität innerhalb des jeweiligen Systems.
Was passt zu uns, wenn wir etwas wirklich Neues ausprobieren möchten?
Dann könnt ihr etwas weiter weg von eurer bisherigen Routine schauen.
Zum Beispiel:
- Prostata- oder Analstimulation gemeinsam entdecken,
- mit Kontrolle und Fernsteuerung experimentieren,
- einen Strapless Strap-on ausprobieren,
- oder unterschiedliche Toys miteinander kombinieren.
Neu muss dabei nicht automatisch extremer bedeuten.
Es reicht, wenn es sich für euch anders anfühlt.
Welches Paar-Toy passt nun zu euch?
Wenn ihr gerade erst gemeinsam startet:
- vibrierender Penisring,
- kompakter Paarvibrator,
- einfache Fernbedienung,
- wenig komplizierte Funktionen.
Wenn ihr Vibration während der Penetration möchtet:
- Paarvibrator,
- vibrierender Penisring,
- auf kompakte und für euch passende Bauform achten.
Wenn ihr gerne mit Kontrolle spielt:
- Fernbedienung,
- App-Steuerung,
- tragbare Toys,
- oder automatisierte Toys.
Wenn Entfernung Teil eures Sexlebens ist:
- App-Steuerung über Internet,
- gegebenenfalls zwei kompatible vernetzte Toys,
- und eine App, deren Bedienung euch tatsächlich gefällt.
Wenn ihr bewusst etwas Neues entdecken möchtet:
- neue Stimulationsarten,
- Anal- oder Prostata-Toys,
- Strapless Strap-ons,
- oder unterschiedliche Toys gemeinsam kombinieren.
Kurz gesagt: Ein Paar-Toy muss vor allem zu euch passen
Das beste Paar-Toy ist nicht automatisch das Produkt, das gleichzeitig möglichst viele Körperstellen stimuliert.
Es ist das Toy, das etwas zu eurem Sex hinzufügt, das ihr beide spannend findet.
Frag euch deshalb zuerst:
Möchten wir zusätzliche Vibration?
Möchten wir mit Kontrolle spielen?
Möchten wir über Distanz miteinander spielen?
Oder möchten wir gemeinsam etwas ausprobieren, das wir bisher noch gar nicht kennen?
Wenn ihr darüber sprecht, wird die Auswahl ziemlich schnell kleiner.
Und falls eure Antworten unterschiedlich ausfallen, ist das auch kein Problem.
Schließlich soll ein Paar-Toy nicht zwischen euch passen – sondern zu euch beiden.
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